Foto: © Jannik Nölke

Blaulicht

Tödliche Explosion in Tailfingen

Nach einer Gasexplosion in Tailfingen ist ein Wohnhaus eingestürzt. Drei Menschen, darunter ein sechsjähriger Junge, haben ihr Leben verloren.

Erfahre mehr dazu

Im Moment wurden noch keine Veröffentlichungen hinzugefügt. Bitte schaue später erneut vorbei.

10.01.2026
© Jannik Nölke
Teilen:     

Tödliche Explosion in Tailfingen

Nach einer Gasexplosion in Tailfingen ist ein Wohnhaus eingestürzt. Drei Menschen, darunter ein sechsjähriger Junge, haben ihr Leben verloren.

In Albstadt-Tailfingen (Zollernalbkreis) kam es in der Morgendämmerung des 8. Januar 2026 zu einer verheerenden Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Gebäude vollständig einstürzte. Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und spezialisierten Suchhunden waren im Einsatz, nachdem Anwohner durch den Knall aus dem Schlaf gerissen worden waren und zunächst unklar war, ob Menschen unter den Trümmern lebend zu bergen seien. Auch benachbarte Häuser wurden bei der Detonation erheblich beschädigt, Straßen wurden abgesperrt und zahlreiche Anwohner vorsorglich evakuiert.

Nach stundenlangen Bergungsarbeiten bestätigte die Polizei die Todesfälle: drei Menschen, eine junge Familie – ein 33-jähriger Mann, eine 30-jährige Frau und ihr sechsjähriges Kind – konnten nur noch tot aus den Trümmern geborgen werden. Die Stadtverwaltung richtete eine Notunterkunft ein und unterstützte Betroffene; ein Großteil der Nachbarn konnte bereits am Tag danach in ihre Häuser zurückkehren. Die Ermittlungen zur Ursache der Explosion laufen weiter; geprüft wird unter anderem ein Gasleck als Auslöser, konkrete Ergebnisse stehen jedoch noch aus.

Die Anteilnahme in der Region ist groß, Hilfs- und Spendenaktionen wurden initiiert, gleichzeitig sorgt die Ausgestaltung einzelner Initiativen für Debatten in der Öffentlichkeit. Ermittler und Behörden betonen, dass keine weitere Explosionsgefahr bestehe, nachdem die Gaszufuhr in der Straße abgeschaltet wurde, und setzen die Untersuchung der genauen Umstände fort.

Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie
Bild der Galerie